Forschung bringt Ideen - und genau die braucht es auf unterschiedlichsten Ebenen, wenn es um die demografische Entwicklung geht. Das gilt für die Stadtplanung, die an einer Vielzahl von Bedürfnissen ausgerichtet sein will: von Jüngeren und Älteren, von Frauen und Männern, von Menschen mit ausländischen Wurzeln. Es bedeutet in der Fach- und Weiterbildung, neue Akzente zu setzen, weil sich Bedarfslagen wandeln und daher in zahlreichen Berufsfeldern auch veränderte Qualifikationen erforderlich sind. Es gilt für Unternehmen und Betriebe, die Personalmanagement und Personalentwicklung so austarieren müssen, dass ein Fachkräftemangel gar nicht erst entstehen kann; und es betrifft die Politik vor Ort, die sich in Ratsfraktionen, Beiräten und außerparlamentarischen Gremien mit den gesellschaftlichen Veränderungen auseinanderzusetzen hat.
Der informationsdienst alter & forschung berichtet über das, was in der wissenschaftlichen Forschung zu den Facetten des demografischen Wandels aufgegriffen und diskutiert wird -
pointiert dargestellt,
übersichtlich und gut verständlich,
mit erläuternden Tabellen und Diagrammen sowie
mit Literaturhinweisen, Kontaktadressen und Links.
Der informationsdienst alter & forschung erscheint achtmal im Jahr; er ist unabhängig und werbungsfrei.